Das Ziel kommt von dir
Der Rechner nimmt einen selbst gewählten Sollbestand und einen passenden vorhandenen Bestand entgegen. Er empfiehlt keinen Tagesverbrauch. Gezählt werden nur gleiche geeignete Einheiten des ausgewählten Produkts; andere Papierarten oder unpassende Varianten werden nicht als Ersatzbestand eingerechnet.
Beispiel Toilettenpapier
Bei einem gewählten Ziel von 3000 passenden Blättern und 500 bereits vorhandenen Blättern fehlen 2500. Zwei 9×140-Packungen liefern 2520 Blatt. Der rechnerische Endbestand beträgt 3020, also 20 mehr als das gewählte Ziel. Eine Packung würde den Sollbestand nicht erreichen.
Beispiel Küchenpapier
Bei 400 gewählten Zewa-Blättern und 100 vorhandenen fehlen 300. Zwei 4×45-Packungen fügen 360 hinzu. Der Endbestand liegt bei 460, also 60 über dem Ziel. Das sind deklarierte Stückzahlen und keine zugesagte Menge tatsächlich durchführbarer Reinigungen.
Ein konkreter Einkaufsfall
Ist der gewählte vorhandene Bestand bereits größer als der Sollbestand,gibt der Rechner null zu kaufende Packungen aus. Er erzeugt keine negative Bestellung und keine Rückgabeempfehlung. Ebenso ist die Eingabegrenze von einer Million eine technische Rechengrenze,kein Angebot,diese Stückzahl beim Händler beziehen zu können. Tatsächliche Bestelllimits und Lagerbestände bleiben separat zu prüfen. Größere gewerbliche Beschaffungen benötigen außerdem ihre eigenen passenden Angebotsbedingungen.
Grenzen vor der Bestellung
Nur nichtnegative ganze Eingaben bis eine Million werden verarbeitet. Unbekannte Einheiten, Brüche oder negative Werte werden abgelehnt. Händlerlimits, Lieferbarkeit und der Zustand vorhandener Ware können eine echte Bestellung begrenzen; der Rechner reserviert nichts.
Quellen und Grenzen
Datierte veröffentlichte Hersteller- und Händlerangaben. Keine eigene Leistungs-,Hygiene- oder Umweltprüfung. Aktuelle Lieferpackung,Kaufbedingungen und unabhängige Material-/Inhaltsprüfung bleiben offen.
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